Sie sind hierÜber unsNewsDetails
 

R a u m – L e h r e – F o r s c h u n g:

15.03.2011 Limitierte Fine Art Photografie zu Orten und Räumen der Humboldt- Universität zu Berlin im HumboldtStore

Im Rahmen des 200jährigen Jubiläums der Humboldt-Universität zu Berlin hat der Photograph Alexander Schippel eine Bildserie der Universität photografiert. Sechs ausgewählte Motive aus dieser Serie können nun im HumboldtStore in einer limitierten Auflage von jeweils 150 Stück erworben werden.

„Mit der Photoserie Raum-Lehre-Forschung möchten wir zum einen insbesondere für Besucher und Gäste die architektonische Vielfalt der Humboldt-Universität zu Berlin herausstellen. Zum Anderen haben wir die Wünsche und Anregungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Universität, ein sehr hochwertiges Andenken/Gastgeschenk anzubieten, mit den Fine Art Photografien in das Produktsortiment des HumboldtStores aufgenommen“, so Julia Göhre, Leiterin des HumboldtStores.

Mit einem offenen, erwartungsvollen und respektvollen Blick für die historischen und architektonischen Besonderheiten hat Alexander Schippel ausgewählte Orte und Räume der ältesten Universität Berlins in jeder Photographie eine unvergleichbare Bildkomposition geschaffen. Die Fine Art Photos sind getitelt, nummeriert und vom Photographen signiert.

Alexander Schippel

wurde 1979 in Berlin geboren und erhielt seine Ausbildung zum Photographen an der Freien Universität Berlin. Bekannt geworden ist Alexander Schippel durch zahlreiche Veröffentlichungen und Photoserien mit dem Themenschwerpunkt Historische Architektur und Urbane Räume.


Raum – Lehre – Forschung

40 x 50 cm | € 170,00 | € 220,00 gerahmt| limitierte Auflage: 150 Stück, signiert
„Erwin-Schrödinger-Zentrum“
„Humboldt-Universität zu Berlin – Foyer“
„Die Heilig-Geist-Kapelle“
„Berlin-Bebelplatz“

24 x 30 cm | € 110,00 | € 145,00 gerahmt| limitierte Auflage: 150 Stück, signiert
„Erwin-Schrödinger-Zentrum“
„Humboldt-Universität zu Berlin – Foyer“
„Die Heilig-Geist-Kapelle“
„Berlin-Bebelplatz“
„Foyer – Die Kommode“
„Anatomisches Theater“