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Pressemitteilung des BMBF: Jobs in Forschung und Entwicklung haben um fast ein Drittel zugenommen

16.08.2016 Der Bundesbericht Forschung und Innovation 2016 zeigt, dass in Deutschland erstmals über 600.000 Menschen in Forschung und Entwicklung tätig sind.

„Nie gab es mehr Jobs in Forschung und Entwicklung, nie wurde hier so viel investiert. Die Rekorde zeigen, dass Deutschland als Innovationsstandort weiter an Leistungsfähigkeit und Bedeutung gewonnen hat. Doch der internationale Konkurrenzdruck wächst ebenfalls. Um unseren Hightech-Standort auch künftig an der Weltspitze zu halten, muss die Dynamik der vergangenen Jahre unbedingt aufrechterhalten werden“ (Bundesministern Johanna Wanka).

Zwar tätigt Deutschland immerhin 30 % aller Forschungs- und Entwicklungs-Ausgaben innerhalb der Europäischen Union und auch beim Export forschungsintensiver Waren steht Deutschland an zweiter Stelle hinter China, doch auch der weltweite Wettbewerb nimmt stetig zu. In Japan stieg beispielsweise die Anzahl weltmarktrelevanter Patente über den Deutschen Wert.

Generell scheint die Digitalisierung der entscheidende Faktor für die zukünftige Wettbewerbssituation im internationalen Raum zu sein.  

Hier geht’s zur vollständigen Pressemitteilung des BMBF.